Sprüche
Titelseite
Buchanforderung

Spruchbeispiele

Witzworte

Sinnsprüche

Knoblauchrezept
[PDF-Datei, 114KB]

Links

Zum ersten lebendigen Buch im Web

Zur Vitawell Gesundheit

Zum Webdesign

Nach Modautal

Zu Amazon

Zu Google

 

Beispiele meiner Sinnsprüche

 
Zuvor die Neuen und die Stiefkinder,
die in der vorliegenden Auflage fehlen.

© Copyright 1986-2012 Georg Siemon

Die Finanzkrise dauerhaft überwinden?
Kreditkarten abschaffen.
***
Gäbe es nur eine einzige Religion,
wie es nur einen einzigen Gott gibt —
welch ein Segen für die Menschheit.
***
Gott ist die Hoffnung aller Leidenden.
Das Grab das Ende aller Sterblichen.
***
Dem Vogel ist der kahle Zweig lieber als der goldene Käfig.
***
Verzicht macht reich.
***
Gott hilf uns — ein ehrliches Leben zu erwerben
und ein seliges Ende — zu leben und zu sterben.
***
Im Laufe eines Lebens wird alles weniger.
***
Blühe, wo Gott dich ausgesät hat.
***
Unsere Liebe macht den Tod zum Traum.
***
Nur dem Mutigen wird die Kunst gelingen,
über das Elend des Lebens erhaben zu sein.
***
Das Leben ist ein Spiel.
Wie gut man auch spielt,
wer man auch ist,
sterben gehört zu den Spielregeln.
***
Der brutale Kampf, die Gier nach Macht, Gut und Geld
vernichtet uns Menschen und unsere Welt.
***
Größenwahn und Gigantismus haben schon immer in die Irre geführt.
***
Der Staat erhält seine Macht durch Gesetze die alles und jedes regeln wollen.
Erzieht dadurch seine Menschen zu Junkies am Staatstropf — tötet Eigeninitiative.
***
LKW, PKW, Motorräder, Mopeds, Eisenbahnen, Straßenbahnen, Baumaschinen,
Kettensägen. Hubschrauber, Sportflieger, Düsenjäger, Passagiermaschinen. .
Was machen alle gemeinsam?
Lärm!
Wo mag da noch ein ruhiges Plätzchen sein?
***
Ein guter Name ist besser als ein schönes Gesicht.
***
Zu allem ist der Mensch fähig.
Er kann in den Weltraum fliegen, sanft auf dem Mond landen.
Nur auf der Erde friedlich zusammenleben, das kann er nicht.
***
Bauchfrei — Nierenfrei — cool, scharf, sexy!?
Wenn deinen Nieren Wärme fehlt,
Dich bald ein übles Leiden quält.
Dann heißt es — welche Plage
zur Dialyse alle drei Tage.
Sind deine Nieren schwach und krank
hilft Transplantation zwar —
dem edlen Spender Gruß und Dank.
***
Wenn ich ein Geheimnis verschweige, ist es mein Gefangener.
Lasse ich es entschlüpfen, bin ich sein Gefangener.
***
Große Gedanken brauchen nicht nur Flügel,
sondern auch ein Fahrgestell zum Landen.
***
Kritik ist eine Henne die gackert, wenn andere legen.
***
Die Dummen sind immer so sicher,
die Gescheiten immer so voller Zweifel.
***
Wer Eile sät, wird Unrast ernten.
***
Geld ist jener sechste Sinn,
der den Genuss der anderen fünf erst möglich macht.
***
Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit,
aber erwarte nicht, dass er sie auch für dich tut.
***
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
***
Umarme die Gegenwart, ergreife den Augenblick
und das Morgen wird zum Heute,
das Irgendwann zum Hier und Jetzt.
***


Und nun Beispiele aus der vorliegenden Auflage.



Jeder Tag baut am Gebäude der Gewohnheit. Sie ist eine Macht.
Nur das Neue, das du tust, kann sie schwächen.
Ruhe nach der Arbeit ist Hochgenuss.
Ruhe vor der Arbeit aber Faulheit.
***
Klug ist jemand, der:
einen Dummen begreift,
verhandelt, anstatt zu kämpfen,
sich dumm stellen kann.
***
Ist es nicht gleichgültig, ob man in einem Kampf oder Krieg
als Schuldiger oder Unschuldiger umkommt?
***
Ein arbeitsreicher Tag beschert einen glücklichen Schlaf,
ein arbeitsreiches, zufriedenes Leben
einen glücklichen Tod.
***
Güte, nicht Gutmütigkeit, ist die schönste Eigenschaft,
die ein Mensch besitzen kann.
***
Gott hat unsere Arme so bemessen,
damit wir uns umarmen können.
Warum tun wir es dann nicht öfter —
lächeln, umarmen, ein liebes Wort ...
***
Das beste Essen schmeckt nicht,
wenn wir keinen Appetit haben.
Appetit bekommt man am sichersten durch Fasten.
***
Alle wollen zurück zur Natur — nur nicht zu Fuß.
***
Wer heute den Kopf in den Sand steckt,
knirscht morgen mit den Zähnen.
***
Die glücklichsten Zeiten der Menschheit
sind die leeren Seiten im Geschichtsbuch.
***
In einem vernünftig gelebten Leben
bedeutet Zeit nicht Geld, sondern Lebensglück.
Geld bedeutet sie nur für Menschen,
die dem raubtierhaften Kapitalismus leben.
***
Ohne dass wir es bemerken würden,
verdunstet täglich auf der Welt ein See von Tränen
wegen Leid und Not, Hunger und Elend,
Krankheit und Schmerz.
***
Das Beste, das man von einer Reise mit nach Hause
bringen kann,
ist sein heiler, unversehrter Körper.
***
Es gibt etwas, das ist unsichtbar, besteht nicht aus Materie,
ruht im Geheimen, Verborgenen, man kann es nicht kaufen
und hat doch eine große Wirkung — die Liebe!
***
In der Liebe schlummert eine gefährliche Kraft.
Sie kann sich selbst töten.
***
Über manche Dinge kann man einfach den Verstand verlieren.
Gibt es doch Leute, die an die friedliche
Nutzung der Atombombe glauben.
***
In der Hölle gibt es kein Verzeihen
und keine Vergebung der Sünden mehr.
***
Eine geniale Idee ist untrüglich daran zu erkennen,
dass alle Fachleute sie zunächst für unrealisierbar halten.
***
Alles kann man mit Geld kaufen,
nur keine wahren Freunde.
***
Im Frieden trauern die Kinder um ihre Eltern,
in Kriegszeiten ist das genau umgekehrt.
***
Mit dem PC und dem Internet ist es wie mit dem Beton.
Es kommt sehr darauf an, was man damit macht.
***
Die Friedhöfe sind voll von Leuten,
die sich einst für wichtig und unersetzlich hielten.
***
Seit Geld alles ist, ist Ehrlichkeit nichts.
***
Das Leben ist immer der jeweilige Augenblick,
der leider auch immer ein Schritt hin zum Ende ist.
***
Hochwertige Ware hat auch hochwertige Preise.
***
Etwas Unwahres, Unvernünftiges werden sie immer gerne
glauben.
Etwas Wahres, Vernünftiges werden sie immer belachen.
***
Ein Leben im Überfluss, ohne Arbeit
macht krank an Leib und Seele.
***
Eine hässliche Eigenschaft des Menschen ist
das Streben nach Macht über andere.
***
In jedem Zeugungsakt ist bereits ein Todesurteil enthalten.
Es ist wie ein Pfeil, der zu dieser Zeit abgeschossen, fliegt, und der zu unbestimmter Zeit und auf unbestimmten Wegen
endlich doch sein Ziel erreicht.
***
Der Vogel ist das freieste und schnellste Tier auf Erden.
Wer ihn eingekerkert gefangen hält,
ist ein elender Schuft!
***
Hat jemand endlich Ruhm und Reichtum angehäuft,
lebt er meist nicht mehr lange.
***
Böse Worte schlagen Wunden, die niemals verheilen.
***
Denken ist immer gut.
Aber gut ist nicht immer, was dabei herauskommt.
***
Wir alle sind Statisten und spielen Nebenrollen,
kennen aber weder das Stück noch den Regisseur.
***
Wenn man Geld richtig ausgibt,
kommt es immer wieder zu einem zurück.
***
Das Gedächtnis ist ein wunderbares Sieb.
Es lässt, je mehr Zeit vergeht, alles Üble vergangener Erlebnisse durchfallen und behält nur das Gute.
***
Die andauernde hektische Jagd nach Erholung und Erleben
macht die Menschen immer matter und kränker.
***
Feigheit ist, wenn man nicht kämpft,
wo man einfach kämpfen muss.
***
Die möglichen Stationen eines Lebens:
Titel, Ehrungen, Preise, Orden, Krankheiten — Tod.
***
Du arme Kreatur!
Du hast seinen Pflug gezogen.
Du hast seinen Wagen gezogen.
Du hast ihn auf deinem Rücken übers Land getragen.
Du hast schwerste Lasten von ihm genommen.
Du hast sein Leben erträglich gemacht.
Du hast sein täglich Brot möglich gemacht.
Maschinen haben dich abgelöst, du hast ausgedient!
Er aber, nun zu seinem Spaß und Ergötzen,
zieht dir immer noch die eisernen Trensen
durch dein zartes Maul, zieht und reißt daran,
drückt dir Sporen in deinen Leib,
quält dich viel zu schnell über viel zu hohe Hürden.
Nur zu seinem Pläsier lässt er dich tanzen —
vorwärts, rückwärts, seitwärts, Pirouette,
allgegenwärtig die Peitsche!
Und in kalten Winternächten lässt er dich oft ungeschützt
auf offener Wiese frieren.
Und wenn du nicht mehr funktionierst,
frisst er dich ganz einfach auf — Salami.
Sein Dank!
Womit hast du braves, edles, gutmütiges Tier
dieses harte, ungerechte Schicksal verdient?
Wo bleiben deine Retter??
Ein Lob und ein Hoch denen, die dich tapferes Tier
liebevoll und schonend behandeln!
***
Ein Glückskäfer auf grüner Wies
sonnt sich auf einem Birkenblatt.
Er schwelgt, er ist im Paradies,
bis ihn mein plumper Fuß zertrat.
***
Die tiefsten Gefühle sind auf Erden,
lieben und geliebt zu werden.
***
Sobald man die Jugend nicht mehr versteht,
gehört man nicht mehr zu ihr.
***
Den Bau der Pyramiden kann man als Weigerung verstehen,
an die Endgültigkeit des Todes zu glauben.
***
An Magenverstimmung leidest du einen Tag,
an enttäuschter Liebe ein Jahr,
an einer zänkischen Ehefrau ein Leben lang.
***
Als Gast sollst du dich wie zu Hause fühlen,
aber auf keinen Fall so benehmen.
***
Tierfreunde müssten eigentlich alle Vegetarier sein,
denn seine Freunde verspeist man nicht.
***
Nicht immer hat der, der viel Geld hat,
auch viel Verstand.
***
Alles im Leben muss erworben werden.
Die Ehre nicht, man kann sie nur verlieren.
***
Die fortschrittliche Technik, die Freiheit bringen sollte,
hat den Menschen versklavt.
***

Zum Seitenanfang

Copyright © 1986 - 2009 by Georg Siemon, Modautal        Email-Kontakt
modautaler-xenien-verlag, Postfach 1154, 64355 Mühltal